Barbara Stamm dankt Arbeitskreis des Mutter-Kind-Hilfswerks Neuhaus - seit über zehn Jahren für den guten Zweck aktiv
Neuhaus/Inn. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste hat Vorstandsvorsitzende Roswitha Grasser an Staatsministerin a. D. Barbara Stamm die Jubiläumsbroschüre des Mutter-Kind-Hilfswerks Neuhaus am Inn überreicht, das vor gut zehn Jahren gegründet worden war. Die gemeinnützig anerkannte Einrichtung ist auch Mitglied im paritätischen Wohlfahrtsverband Bayern. Roswitha Grasser wies darauf hin, dass unter dem Motto "Mutter und Kind in Not - wir helfen" in den letzten zehn Jahren der Verein mehr als 30.000 Müttern und Kindern geholfen hat.
Ein besonderes Augenmerk legt das Mutter-Kind-Hilfswerk e. V. auf die Hilfestellung bei der Beantragung von Kuren durch kostenlose Beratung und Abwicklung
Erholung für Tschernobyl-Kinder
Roswitha Grasser wies darauf hin, dass in enger Zusammenarbeit mit der Präsidiums-Vorsitzenden, Schwester Renata, auch für 150 Tschernobyl-Waisen dank großzügiger Spenden ein Erholungsaufenthalt in Bayern organisiert werden konnte. Laufende finanzielle Unterstützung leistet das Hilfswerk auch in der Behindertenarbeit.
Bezirksrat Horst Wipplinger berichtete als Vertreter des Deutschen Familienverbandes über zahlreiche Notfälle, in denen das Hilfswerk unbürokratisch und schnell geholfen hat.
Die Landesvorsitzende der Lebenshilfe, Staatsministerin a. D. Barbara Stamm, erinnerte daran, dass sie dem Mutter-Kind Hilfswerk bereits kurz nach der Gründung einen Besuch abgestattet hatte. Sie dankte stellvertretend für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter Schwester Renata und Roswitha Grasser für ihren jahrelangen Einsatz und die gute Zusammenarbeit mit der Behindertenarbeit der Lebenshilfe.