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Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
 
 

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Erholsam schlafen

 

Wussten Sie, dass wir rund ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen verbringen?

Schlaf ist wichtig, er sorgt dafür, dass wir uns erholen und regenerieren. Erholsamer Schlaf lässt uns gut am Morgen fühlen und fit in den Tag starten.

Doch so einfach und natürlich es auch erscheint, so schwierig kann es in unserer hektischen, schnelllebigen Zeit sein, den notwendigen gesunden Schlaf zu finden. Ungefähr ein Drittel aller erwachsenen Deutschen leidet an Schlafstörungen.

 

Hier haben wir für Sie ein paar praktische Tipps für einen guten Schlaf zusammengestellt:

 

  • Die Temperatur in Ihrem Schlafzimmer sollte nicht über 18 Grad liegen, der Raum abgedunkelt und gut durchlüftet sein. Die Matratze ist am besten auf Ihre persönlichen Bedürfnisse angepasst – manch einer braucht eine härtere Unterlage, für einen anderen muss sie weicher sein. Empfehlenswert ist ein hochwertiger, verstellbarer Lattenrost.  Zu vermeiden sind Störfaktoren, wie Strahlen durch Mobiltelefone, Funkuhren, Fernseher …

 

  • Zwei Stunden vor dem Schlafengehen bitte keinen anstrengenden Sport mehr machen, unmittelbar vorher keine aufregenden Filme mehr sehen oder spannenden Bücher lesen. Ab dem späten Nachmittag auf Koffein am besten verzichten und nur noch leicht verdauliche Speisen essen; bei Schlafstörungen Salat und rohes Gemüse am Abend besser meiden, weil sie sehr schwer zu verdauen sind. Weder mit vollem noch mit hungrigem Magen zu Bett gehen. Tagsüber ist es sinnvoll, mehrere Ruhepausen einzulegen, vom ausgiebigen Mittagsschlaf jedoch ist abzusehen. Regelmäßige, tägliche Bewegung an der frischen Luft ist empfehlenswert, denn es fördert eine natürliche Müdigkeit am Abend. Das Zubettgehen und Aufstehen sollte zu festen Zeiten erfolgen.

 

  • Schlaffördernd wirken Tees, warme Bäder oder Arzneimittel mit Baldrianwurzel, Melisse, Hopfen oder Passionsblume. Achten Sie darauf, dass Ihre Füße bei Zubettgehen wohlig warm sind. Hilfreich sind Fußbäder mit Lavendelöl, anschließend warme, kuschelige Socken. Bei längerem Wachliegen in der Nacht ist es ratsam, einfach aufzustehen und ein Glas warme Milch, zum Beispiel mit Honig zu trinken.

 

  • Am besten, Sie haben keinen Wecker in ihrem Schlafzimmer, damit Sie in der Nacht nicht ständig darauf schauen und feststellen müssen, wie schlecht es wieder um ihren Schlaf bestellt ist, denn das stresst nur und fördert nicht im Geringsten Ihre Nachtruhe.

 

  • Wichtig: Ein Glas Wein oder Bier kann das Einschlafen fördern, mehr jedoch führt zu Schlafstörungen.

 

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und eine gute Nacht!

 

Ihr Team vom Mutter-Kind-Hilfswerk

 

Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.

                                                                                                     Laotse


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