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Mutter-Kind-Hilfswerk e. V. ruft zum Nähen von Masken auf

Medizinische Schutzausrüstung ist gerade Mangelware. Weil es am Markt kaum noch
Schutzausrüstung gibt und sich die Bestände zunehmend verringern, bitten wir die Nähbegeisterten unter Ihnen darum, Atemschutzmasken zu nähen und damit Müttern, Vätern und Kindern etwas Gutes zu tun.

Ihre Masken gehen auf die Reise zu den Mutter/Vater & Kind Kliniken, mit denen wir kooperieren, wenn diese wieder öffnen dürfen. Dort können sie gegen eine kleine Spende zugunsten des Mutter-Kind-Hilfswerks erworben werden. Die Spenden wiederum kommen, direkt und unbürokratisch, hilfsbedürftigen Müttern, Vätern und Kindern zugute.

Für all diejenigen, die gern nähen wollen, aber nicht wissen wie, haben wir hier eine nette Anleitung gefunden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Nähcafé Lotte. 

Kurz und knapp: Der gewählte Stoff für die Herstellung der Masken muss aus Baumwolle sein und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden können. Weiterhin muss beim Nähen darauf geachtet werden, dass der Stoff zweilagig (dreilagig) gelegt ist.

Achtung:
Die selbstgenähte Maske schützt nicht vor einer Ansteckung mit COVID-19, deswegen werden diese Masken als Behelfsmaske und nicht als Schutzmaske verwendet. Dennoch tragen sie aber zu einer Einschränkung des Tröpfchenflugs bei Husten, Niesen oder feuchter Aussprache bei. Durch das Verwenden einer Mund-Nasen-Maske sinkt das Risiko, ggf. seine Mitmenschen anzustecken. Auch das Robert-Koch Institut hat in der Coronakrise seine Einschätzung über das Tragen eines Mundschutzes angepasst. Auf der Internetseite der Bundesbehörde heißt es ebenfalls: Wenn Menschen – auch ohne Symptome – vorsorglich eine Maske tragen, könnte das das Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern.

Ihre genähten „Masken“ senden Sie bitte an das:
Mutter-Kind-Hilfswerk e.V., Millberger Weg 1, 94152 Neuhaus a.Inn

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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