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Muttertags-Spendenaktion des Mutter-Kind-Hilfswerks e. V. für die Pockinger Tafel e. V.

230 Lebensmittel-Taschen für die Pockinger Tafel e. V. im Wert von rund 4.500 Euro übergeben

Nadine Espey, Vorstandsvorsitzende des Mutter-Kind-Hilfswerks e. V. mit Manfred Hekler (1. Vorstand der Pockinger Tafel e. V., rechts) und Erich Wagner (2. Vorstand der Pockinger Tafel e. V., links) bei der Übergabe der Lebensmittel-Taschen in Pocking.

Der Mutter-Kind-Hilfswerk e. V. hat 230 Lebensmittel-Taschen im Gesamtwert von rund 4.500 Euro an die Pockinger Tafel e. V. übergeben. Die Taschen wurden vom Verein eigenständig organisiert und befüllt und werden von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Tafel pünktlich zum Muttertag an bedürftige Menschen in der Region ausgegeben.

Bei der Übergabe in Pocking trafen sich die Vorstandsvorsitzende Nadine Espey und das Team der Pockinger Tafel e. V. Gemeinsam betonten sie die große Bedeutung solcher zusätzlichen Spenden für die Arbeit der Tafel und die Unterstützung ihrer Kundinnen und Kunden.

Zwar erhalten die Tafeln regelmäßig Lebensmittelspenden, jedoch müssen haltbare Produkte wie Tee, Kaffee, Nudeln, Reis, Mehl sowie Hygieneartikel häufig zugekauft werden. In enger Abstimmung mit dem Vorstand der Pockinger Tafel e. V., Manfred Hekler und Erich Wagner, wurden die Taschen zum Muttertag daher gezielt mit besonderen Inhalten bestückt: unter anderem Kaffee, Kuchen, Kakaopulver, Schokolade für Kinder, Nudeln, Soße und Shampoo.

„Uns ist es sehr wichtig, konkret und direkt zu helfen und den Menschen gerade zum Muttertag eine kleine Freude zu bereiten. Vom Einkauf bis zum Packen der Taschen haben wir die Aktion vollständig selbst organisiert und die Inhalte gemeinsam mit der Tafel abgestimmt“, erklärt Nadine Espey. „Zu wissen, dass wir damit Menschen in der Region unterstützen können, motiviert uns sehr.“

Die Aktion hat bereits Tradition: Seit dem Jahr 2010 unterstützt der Mutter-Kind-Hilfswerk e. V. regelmäßig die Pockinger Tafel e. V. und damit Menschen, die an der Armutsgrenze leben.